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Wolfgang Vollmer
lebt seit 1975 als Künstler, Dozent, Autor, Sammler und Kurator in Köln. Von 1977 bis 1984 studierte er u.a. bei Prof. Arno Jansen an der FHS Köln, dessen Meisterschüler er 1984-88 war. 1983 wurde Wolfgang Vollmer in die Deutsche Gesellschaft für Photographie berufen. Er hat mehrere Lehraufträge u.a. an der Uni Wuppertal, an der FHS Köln und der Fh Würzburg.
Veröffentlichungen: „Meisterwerke der Fotokunst – Sammlung Tillmann und Vollmer“, Köln 1985 (zusammen mit U. Tillmann), „Köln 1970/1995“, Fotografien von Chargesheimer und Wolfgang Vollmer, Köln 1996. „Eine Novelle der Fotografie“, Köln 2007. Einer der Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Stadtfotografie und Auseinandersetzung mit den baulichen Veränderungen in Köln.
Als Kurator gestaltete er u. a. folgende Projekte: „Kölner Dom von Westen – Karriere einer Ansicht“, Köln 2006, und „Stadt – Bild – Köln“, Photographische Sammlung/SK-Stiftung Kultur, Köln 2007.
Werke von Wolfgang Vollmer befinden sich in folgenden fotografischen Sammlungen: Museum Ludwig, Sammlung Renate und Fritz L Gruber, Sammlung Camera Austria, Graz, Sammlung Oppenheim, Norton Museum, Palm Beach, Sammlung Rolf Kicken u.v.m.
Wolfgang Vollmer has lived in Cologne since 1975, working as an artist, lecturer, author, collector and curator. From 1977 to 1984 he studied at Cologne University of Applied Sciences under Prof. Arno Jansen and was his master student from 1984 to 1988. In 1983 Wolfgang Vollmer was appointed to the German Photographic Association. He currently holds teaching positions at the University of Wuppertal, and both the Cologne and Würzburg Universities of Applied Sciences. One focus of his work is urban photography and the exploration of architectural development in Cologne. As a curator he designed the following projects, among others: “The Cologne Cathedral from the West – the Career of a Perspective”, Cologne 2006 and “City – Image – Cologne”, Photographic Collection/SK-Endowment for Culture Cologne, Cologne 2007.
Works by Wolfgang Vollmer are featured in the following photographic collections: Museum Ludwig, the Renate and Fritz L. Gruber Collection, the Camera Austria Collection in Graz, the Oppenheim Collection, Norton Museum of Art in Palm Beach, the Rolf Kicken Collection and many others.

Eusebius Wirdeier
lebt und arbeitet als Fotograf, Gestalter, Autor und Herausgeber in Köln. Ausstellungskonzeptionen mit Fotografie und Texte über Fotografie sowie die Herausgabe, Gestaltung und Herstellung von Büchern gehören zu seinem Aufgabenfeld. Mit einer Reihe von Fotobüchern und Ausstellungen machte er sich einen Namen in der Fotoszene. Dabei werden Themen wie Stadtgestalt und Stadtentwicklung (kölsch? – Heimatphotographie, 1990), Industrielandschaft und Landschaftszerstörung (Landschaft unter Schaufelbaggern, 1995) ebenso behandelt wie die Ablagerungen des Industriezeitalters (Die Wunderkammer der Agnes Bosen – Eine Inventur, 2002).
1994 wurde Eusebius Wirdeier in die Deutsche Gesellschaft für Photographie berufen, in der er Mitglied der Sektionen „Bild“ und „Geschichte und Archive“ ist. Der Schwerpunkt in der eigenen künstlerischen Arbeit liegt bei der Beschäftigung mit öffentlichem Raum und Alltag im Rheinland. In fotografische Langzeitbeobachtungen wie „Lob der Weitsicht“ und „Colonia subterranea“ befasst sich Wirdeier mit dem Phänomen des „Kölner Lochs“ und den archäologischen Ausgrabungen beim Bau der Nord-Süd-Stadtbahn. Andere Formen der Archäologie und das weite Feld der Papierrestaurierung sind seit dem Einsturz des Historischen Archivs Gegenstand von Wirdeiers Arbeit. Spaziergang-Führungen zur Erkundung des ehemaligen Archiv-Areals am Waidmarkt und seiner Umgebung haben seit Sommer 2010 großen Erfolg.
Seit 2009 gibt er das Periodikum „Freio“ gemeinsam mit Barbara Räderscheidt heraus. Aktuell wirkte er am Buch- und Ausstellungsprojekt „Köln im Fotobuch“ mit.
Arbeiten von Eusebius Wirdeier befinden sich in folgenden Sammlungen: Museum Ludwig, Sammlung Renate und L. Fritz Gruber, in der Fotografischen Sammlung des Kölnischen Stadtmuseums, im LVR-LandesMuseum Bonn sowie in Privatsammlungen.
Eusebius Wirdeier lives in Cologne where he works as a photographer, designer, author and publisher. He made a name for himself in the photography scene with a number of photo books and exhibitions. His work spans topics ranging from cityscapes & urban development (kölsch? –Heimatphotographie, 1990) and industrial landscapes & the destruction of the countryside (Landschaft unter Schaufelbaggern, 1995) to the sedimentations of the industrial age (Die Wunderkammer der Agnes Bosen – Eine Inventur, 2002)
In 1994, Eusebius Wirdeier was appointed to the German Photographic Association, where he is a member of the sections “image” and “history & archives”. The focus of his artistic work is the exploration of public space and everyday life in the Rhineland. In photographic long-term observations such as “Lob der Weitsicht” and “Colonia subterranea” Wirdeier approaches the phenomenon of the “Kölner Loch’ and the archaeological excavations during the construction of the North-South underground city railway. He recently participated in the book and exhibition project “Cologne in photo books”.

Dr. Till Busse
Nach seiner Dissertation arbeitete und forscht Till Busse an den Kunsthistorischen Instituten in Köln und Bonn, wo er 2007 einen Lehrauftrag inne hatte, und als Lektor für den Koenemann-Verlag. Er hat selber zahlreiche kunsthistorische Publikationen veröffentlicht.
Mit dem Masters of Arts der Oxfort Brookes University schloss er sein Studium ab. Es folgten mehrere Forschungsstipendien zur Kunstgeschichte der Renaissance. Till Busse ist seit 1993 als Gästeführer, Museumspädagoge und freier Lektor in Köln tätig. Seit 2008 ist er als Dozent für „German Art“ für Philadelphia Colleges und das Middlebury College tätig. Er hat als fachkundiger Begleiter das Rahmenprogramm bei zahlreichen Ausstellungen zur Photographie im Museum Ludwig unterstützt (David Hockney – Photo-Retrospektive, Zeitgenossen – August Sander und die Kunstszene der 20er Jahre im Rheinland, William Eggleston – Los Alamos, Cruel and Tender. Fotografie und das Wirkliche, Chargesheimer. Ein Bohémien aus Köln u.v.m.)
Till Busse taught at the Art History Institutes in Cologne and Bonn among others and worked as an editor for the Koenemann publishing house. He has released numerous ar-htistorical publications, teaches at various American colleges and works as a freelance lecturer. He lent his expertise to events accompanying a nuber of photography exhibitions at Cologne's Museum Ludwig (e.g. David Hockne - Photo-Retrospective, Contemporaries - August Sander and the Art Scene of the 1920s in the Rhinland, William Eggleston - Los Alamos, Cruel and Tender. Photography and the Real, Chargesheimer. A Bohemian in Cologne). He has released numerous art-historical publications, teaches at various American colleges and works as a freelance lecturer.
